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Gender-Data-Gap
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Gender-Data-Gap (von englisch gender âsoziales Geschlechtâ; abgekĂŒrzt GDG) oder Geschlechter-DatenlĂŒcke bezeichnet fehlende oder unterreprĂ€sentierte Datenerhebungen fĂŒr ein bestimmtes Geschlecht bei Datenerhebungsverfahren, die gesellschaftlich, wirtschaftlich, medizinisch, kulturell oder auch in Bezug auf Sicherheitsaspekte relevant sind.cite-ref-1[1] Ăblicherweise, aber nicht immer, geht der Gender-Data-Gap zu Ungunsten von Frauen. DarĂŒber hinaus bezeichnet der Begriff auch das Fehlen von Erhebungen, die nur ein Geschlecht betreffen, die aber ökonomische und politische Konsequenzen nach sich ziehen wĂŒrden, wie z. B. die Menge an nicht bezahlter Arbeit bei TĂ€tigkeiten im Haushalt von Frauen oder in der Erziehung von Kindern und die Pflege von Angehörigen. Der Begriff steht in einer Reihe von Gender-Gaps, die im Zusammenhang mit Gender-Studies in den vergangenen 20 Jahren identifiziert wurden und auf die institutionell benachteiligte Situation der Frau in der Gesellschaft hinweisen.
Contents
âą Beispiele
âą Algorithmen
âą Medizin
âą Literatur
âą Filme
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
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Begriffsgeschichte
Bei der Auseinandersetzung mit statistischen Daten zur Bevölkerung und dem Entwicklungsstand der MitgliedslĂ€nder wurde innerhalb der UNO deutlich, dass wichtige Daten zur Situation von Frauen, wie Bildungsstand, hĂ€usliche Gewalt und Einkommen, statistisch nicht erfasst wurden. Mit dem Ziel, Institutionen und LĂ€nder ĂŒber die Relevanz von solchen Datenerhebungen aufzuklĂ€ren, wurde 2006 die Inter-Agency and Expert Group in Gender Statisticscite-ref-2-2-0[2] gegrĂŒndet. In deren Aufgabenbereich liegt es, âto review and identify key initiatives and programmes that support and enhance national statistical officesâ capacity to develop gender statisticsâcite-ref-2-2-1[2] (deutsch: das ĂberprĂŒfen und Identifizieren von SchlĂŒsselinitiativen und -programmen, die die KapazitĂ€ten der nationalen statistischen Ămter zur Entwicklung geschlechtsspezifischer Statistiken unterstĂŒtzen und verbessern), damit Gender-Daten systematischer erhoben werden. Damit wird beabsichtigt, den Gender-Data-Gap in LĂ€nderstatistiken zu schlieĂen. Seitdem beschĂ€ftigen sich immer mehr statistische Institutionen mit dem Thema und versuchen dabei, die LĂŒcke zu schlieĂen.
Der Begriff wurde 2019 in der breiten Ăffentlichkeit durch die Veröffentlichung des Buches Unsichtbare Frauen von Caroline Criado-Perez bekannt. Durch eine Reihe von Interviews, Rezensionen und Reportagen erreichte das Thema eine gröĂere Ăffentlichkeit und brachte die akademische und feministische Diskussion zum Gender-Data-Gap in die Medien.cite-ref-3[3] Mit ihrer ausfĂŒhrlichen Recherchearbeit zeigt die Autorin Criado-Perez, wie Frauen nicht nur im Arbeitsmarkt benachteiligt werden, sondern wie sie auch durch eine Datenlage, die sich meistens an Richtwerten fĂŒr MĂ€nner orientiert, negativ betroffen sind. Der Fokus auf den Gender-Data-Gap deckt methodologische Probleme bei Studien und Grenzwerten in Wissenschaft und Technik auf und ist auch wegen sozialer Auswirkungen insbesondere fĂŒr Frauen relevant.cite-ref-4[4]
Beispiele
Algorithmen
Der Gender-Data-Gap wird auch in modernen Algorithmen und selbstlernenden KI-Systemen deutlich. Das liegt daran, dass diese Algorithmen ihre Funktion aus Trainingsdaten erlernen. Wenn Informationen in diesen Trainingsdaten fehlen, verzerrt oder unterreprĂ€sentiert sind, können diese nicht oder nur mit geringerer Treffsicherheit im Algorithmus aufgenommen werden. Die Technologien und ihre Trainingsdaten spiegeln die Gesellschaft in Werten und Wissen wider.cite-ref-5[5] Als Amazon beispielsweise ein KI-System zur Auswahl von Bewerbern einfĂŒhrte, lernte dieses den in den vergangenen menschlichen Auswahlentscheidungen vorhandenen Bias zugunsten von MĂ€nnern mit und bevorzugte so wiederum MĂ€nner bei der Auswahl. Solche Algorithmen können Vorurteile auch verstĂ€rken: Ein KI-System, das trainiert wurde, um Geschlechter auf Bildern zu erkennen, klassifizierte MĂ€nner, die sich in der KĂŒche aufhielten, hĂ€ufig falsch als weiblich, da in den Trainingsdaten mehr Frauen in der KĂŒche zu sehen waren als MĂ€nner und der Algorithmus diese Korrelation gelernt hatte. Auch gibt es viele sogenannte âGesundheits-Trackerâ, welche Krankheiten bei Frauen aufgrund UnterreprĂ€sentation in den Daten hĂ€ufiger fehl-diagnostizieren als bei MĂ€nnern. Die Folgen dieser Verzerrung können auch finanziell spĂŒrbar sein. Es wurde von FĂ€llen berichtet, in denen die KreditwĂŒrdigkeit und das Kreditkartenlimit aufgrund von Algorithmen fĂŒr Frauen niedriger bestimmt wurde als fĂŒr MĂ€nner in vergleichbaren Situationen.cite-ref-6[6]
Medizin
Die Gendermedizin oder auch geschlechtersensible Medizin befasst sich mit dem Gender-Data-Gap in medizinisch relevanten Datenerhebungsverfahren. Fehlende oder prozentual geringe Datenanteile weiblicher Probandinnen in medizinischen Studien fĂŒhren in der Folge zu einseitigen Forschungsergebnissen.cite-ref-7[7] Das kann zu einer Beeinflussung bereits in der Diagnostik wie auch zu FehleinschĂ€tzungen bei Medikamentengabe und Dosierung fĂŒhren.cite-ref-8[8] Vera Regitz-Zagrosek, Professorin fĂŒr Geschlechtermedizin und frĂŒhere Direktorin des Instituts fĂŒr Geschlechterforschung in der Medizin an der Berliner CharitĂ©, fĂŒhrt in ihrem Buch Gendermedizin. Warum Frauen eine andere Medizin brauchen aus, dass sich eine solche DatenlĂŒcke bereits in Bezug auf das im Studium vermittelte Wissen um âHormone oder die Normalwerte fĂŒr Blutwerte und SauerstofftrĂ€ger im Blutâ bemerkbar mache.cite-ref-9[9] Als prominentes Beispiel fĂŒr die DatenlĂŒcke gilt etwa, dass im Kontext der Covid-19-Pandemie schwerere KrankheitsverlĂ€ufe bei MĂ€nnern statistisch feststellbar waren, bei Frauen hingegen heftigere Impfreaktionen, was Fragen zu einer möglichen geschlechtersensiblen Anpassung der Impfstoffdosierung nach sich zog.cite-ref-10[10] Die im Zusammenhang mit der Pandemie auĂerordentlich gute Datenlage könnte in der Folge in der Ursachenforschung zu wichtigen Erkenntnissen ĂŒber geschlechterspezifische Unterschiede in Bezug auf Risikofaktoren fĂŒhren.cite-ref-11[11]
Produktgestaltung
Criado-Perez fĂŒhrt eine Reihe von Produkten auf, die auf Daten zum mĂ€nnlichen Körper basieren und fĂŒr Frauen weniger geeignet sind, zum Beispiel Herde, die mehr Arbeit von Frauen erfordern,cite-ref-0-12-0[12] Handys, die zu groĂ fĂŒr FrauenhĂ€nde sindcite-ref-0-12-1[12] oder Ergometer, die keine zuverlĂ€ssigen Daten zur Leistung von Frauen liefern.cite-ref-0-12-2[12] In der Produktentwicklung wird zunehmend darauf hingewiesen, dass Gender-Aspekte in der Produktgestaltung mitberĂŒcksichtigt werden mĂŒssen.cite-ref-1-13-0[13] Im Jahr 2006 veröffentlichte das Fraunhofer-Institut fĂŒr System- und Innovationsforschung eine Studie, die aufzeigt, dass bestimmte Produkte eine besondere BerĂŒcksichtigung von Gender-Aspekten erfordern: HaushaltsgerĂ€te, Computerspiele, Pflegeroboter, Airbags. Dabei steht nicht nur der Sicherheitsaspekt im Vordergrund, wie in dem Fall von UnfĂ€llen mit Autos oder HaushaltsgerĂ€ten, die ergonomisch nicht auf die Körper von Frauen abgestimmt sind, sondern auch, ob Produkte dem weiblichen rĂ€umlichen Orientierungsvermögen angepasst sind oder ob bestimmte Stereotype dadurch verstĂ€rkt werden. Die Studie weist auf die fehlende Identifizierung von Gender-Aspekten als Datengrundlage hin, um durch Experimente, Beobachtungen sowie Interviews relevante Daten erheben zu können (weibliche Anatomie, BedĂŒrfnisse, Erwartungen, Nutzerinnenverhalten), die in die Produktgestaltung einflieĂen können.cite-ref-1-13-1[13]
MobilitÀt und Verkehr
Auch im Bereich MobilitĂ€t und Verkehr lĂ€sst sowohl ein Gender Gap als auch eine gender-spezifische LĂŒcke in der Datenerhebung erkennen. Bereits in den 1990er-Jahren stellten feministische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fest, dass sich das MobilitĂ€tsverhalten je nach Geschlecht unterscheidet. Diese Differenzen konnten sich in der Datenlage jedoch nicht widerspiegeln, da die Erhebungsmethoden bestimmte Perspektiven und Bewegungsmuster nicht berĂŒcksichtigten.cite-ref-14[14]cite-ref-3-15-0[15] Der sich hieraus ergebende gender mobility gapcite-ref-3-15-1[15] hĂ€ngt maĂgeblich zusammen mit den Faktoren der Haus- und Sorgearbeit.cite-ref-4-16-0[16] Eine österreichische Studie hat beispielhaft gezeigt, dass die zurĂŒckgelegten alltĂ€glichen Wege von Frauen multimodal sind, also mehrere Wegezwecke verbinden, zum Beispiel âvon der Arbeit nach Hause fahren, dabei unterwegs einkaufen, Kinder vom Kindergarten abholen.âcite-ref-4-16-1[16] Die geschlechtsspezifischen Differenzen in Verkehrs- und MobilitĂ€tsfragen werden also beeinflusst von anderen demographischen und sozio-ökonomischen Faktoren. Besonders ausschlaggebend ist dabei die geschlechtsspezifische Arbeitsteilung, da es in erster Linie nach wie vor Frauen sind, die Haus- und Sorgearbeit â oft neben Erwerbsarbeit â leisten. So hat auch die Studie Gender Gaps in Urban Mobility anhand einer exemplarischen Untersuchung der chilenischen Stadt Santiago dargelegt, dass das geschlechtsspezifische MobilitĂ€tsgefĂ€lle signifikant mit dem geschlechtsspezifischen BeschĂ€ftigungsgefĂ€lle korreliert.cite-ref-17[17]
Problematisch ist, dass sich Datenerhebungen zu MobilitĂ€ts- und Verkehrsfragen auf den Zusammenhang mit Erwerbsarbeit konzentrieren. In den Fragebögen zur Erfassung des MobilitĂ€tsverhaltens fĂŒr die wichtige deutsche Studie MobilitĂ€t in Deutschland (MiD) konzentrierten sich die Antwortmöglichkeiten so vor allem auf Lohnarbeit. Daher war es schlichtweg nicht möglich, die multimodalen Wege, die ĂŒberwiegend Frauen zurĂŒcklegen, statistisch korrekt zu erfassen.cite-ref-18[18] Dass MobilitĂ€t durch geschlechtsspezifische Arbeitsteilung geprĂ€gt ist, stellt auch der Ergebnisbericht MiD 2017 fest. Darin heiĂt es: âDie geschlechtsspezifischen Unterschiede sind zu weiten Teilen auf die unterschiedlichen Lebenskontexte von MĂ€nnern und Frauen zurĂŒckzufĂŒhren. In Haushalten mit Kindern tragen Frauen zumeist eine höhere Verantwortung fĂŒr die Familie. TeilzeitbeschĂ€ftigung ist ein ĂŒberwiegend weibliches PhĂ€nomen.âcite-ref-19[19]
Die Verkehrsplanung sei hingegen historisch mĂ€nnlich geprĂ€gt und ĂŒbersehe oft die BedĂŒrfnisse von Frauen und gefĂ€hrdeten Gruppen.cite-ref-20[20] Im Verkehr kann die geschlechtsspezifische DatenlĂŒcke aus quantitativen Erhebungen resultieren, wenn deren Ergebnisse nicht nach Geschlecht oder anderen demografischen Merkmalen unterschieden werden. AuĂerdem werden individuelle Faktoren der MobilitĂ€tswahl oft vernachlĂ€ssigt.cite-ref-21[21] Eine Untersuchung aus dem Jahr 2022 fand mehrere gender-bezogene WissenslĂŒcken: Sicherheitsaspekte seien vergleichsweise gut erforscht, aber es fehlen etwa Erkenntnisse zu unterschiedlichen Zielen, Wegeketten, dem MobilitĂ€tsverhalten (etwa als Begleitung von Angehörigen oder mit GepĂ€ck) oder der Ergonomie.cite-ref-22[22]
UN-Initiativen zum Gender-Data-Gap
Die Agenda 2030 fĂŒr nachhaltige Entwicklung wurde 2015 von 193 UN-Mitgliedsstaaten unterzeichnet. Ziel ist es, wirtschaftliche, soziale und ökologische Dimensionen fĂŒr eine nachhaltigere Entwicklung zu berĂŒcksichtigen. Den Kern der Agenda bilden 17 Ziele fĂŒr nachhaltige Entwicklung (englisch Sustainable Development Goals oder SDG), die alle drei Dimensionen berĂŒcksichtigen. AuĂerdem wurden 232 Indikatoren herausgearbeitet, von denen 54 geschlechtsspezifisch sind.cite-ref-23[23]
UN Women (deutsch: UN-Frauen) griff im Jahr 2013 bestehende Gender-DatenlĂŒcken in Bezug zur Agenda 2030 auf: âDie Ăberwachung der SDGs aus der Gleichstellungsperspektive wird durch drei Hauptherausforderungen eingeschrĂ€nkt: erstens die ungleiche Erfassung geschlechtsspezifischer Indikatoren (...), zweitens LĂŒcken in den geschlechtsspezifischen Daten und drittens QualitĂ€t und Vergleichbarkeit der verfĂŒgbaren Daten ĂŒber LĂ€nder und Zeit hinweg.â
UN Women fĂŒhrt folgende GrĂŒnde fĂŒr das Fortbestehen geschlechtsbezogener DatenlĂŒcken und fehlende Datenerhebung, um diese zu schlieĂen, an:
1. LĂ€nder wĂŒrden zu wenig in die Erhebung geschlechtsspezifischer Statistiken investieren.
2. Es bestehe eine WissenslĂŒcke bei der Erhebung von Daten zu neuen und aufkommenden Themen.cite-ref-24[24]
Literatur
âą Caroline Criado-Perez: Unsichtbare Frauen: Wie eine von Daten beherrschte Welt die HĂ€lfte der Bevölkerung ignoriert. Ăbersetzt von Stephanie Singh. Btb Verlag, MĂŒnchen 2020, ISBN 978-3-442-71887-0.
âą Catherine DâIgnazio: Data Feminism. MIT Press, Cambridge 2020, ISBN 978-0-262-04400-4 (englisch).
âą Vera Regitz-Zagrosek, Stefanie Schmid-Altringer: Gendermedizin: Warum Frauen eine andere Medizin brauchen: Mit Praxistipps zu Vorsorge und Diagnostik. Scorpio Verlag, MĂŒnchen 2020, ISBN 978-3-95803-250-7.
âą Joni Seager: Der Frauenatlas: Ungleichheit verstehen: 164 Infografiken und Karten. Carl Hanser Verlag, MĂŒnchen 2020, ISBN 978-3-446-26829-6.
Filme
âą Warum die Welt fĂŒr MĂ€nner berechnet ist! #GenderDataGap in: STRG_F, Funk, 5. Mai 2020
âą Gendern â Wahn oder Wissenschaft? in: Leschs Kosmos, ZDF, 5. Oktober 2021
Weblinks
âą Website der UN Gender Statistics (englisch)
âą Website der Organisation Data2X
âą Website von Open Data Watch
Einzelnachweise
cite-note-11. â Gender Data Gap: Wie Frauen in den Daten vergessen werden. In: humanrights.ch. 29. Juni 2021, abgerufen am 17. MĂ€rz 2023.
cite-note-2-22. â Inter-Agency and Expert Group in Gender Statistics. (PDF) 2013, abgerufen am 29. Juli 2020.
cite-note-33. â GrrlScientist: Invisible Women: Exposing Data Bias In A World Designed For Men. Abgerufen am 24. August 2020 (englisch).
cite-note-44. â SĂŒddeutsche Zeitung: Rezension â Caroline Criado-Perez: âUnsichtbare Frauenâ. Abgerufen am 24. August 2020.
cite-note-55. â Bridging the AI gender gap: Why we need better data for an equal world. In: itu.int. International Telecommunication Union, 25. September 2020, abgerufen am 16. MĂ€rz 2023 (englisch).
cite-note-66. â Caroline Criado-Perez: We Need to Close the Gender Data Gap By Including Women in Our Algorithms. Abgerufen am 22. Juni 2020.
cite-note-77. â science ORF at/Agenturen red: Die Welt ist auf MĂ€nner zugeschnitten. In: science.orf.at. 9. Januar 2023, abgerufen am 16. MĂ€rz 2023.
cite-note-88. â Mariana Friedrich: Gender Data Gap in der Medizin â Wenn ein Datenleck lebensbedrohlich wird. In: Frauen aufs Podium. 1. Februar 2022, abgerufen am 16. MĂ€rz 2023 (deutsch).
cite-note-99. â Katja Bigalke: Gender Data Gap in der Medizin â MĂ€nner als Standard. In: deutschlandfunkkultur.de. 22. August 2020, abgerufen am 16. MĂ€rz 2023.
cite-note-1111. â Warum sterben mehr MĂ€nner an COVID-19? In: dw.com. Deutsche Welle, 17. Dezember 2020, abgerufen am 16. MĂ€rz 2023.
cite-note-0-1212. â Caroline Criado-Perez: Invisible Women Exposing Data Bias in a World Designed for Men. Penguin, London 2019, ISBN 978-1-78470-628-9, S. 177.
cite-note-1-1313. â Susanne BĂŒhrer: Beispiele fĂŒr Gender- und Diversity-Aspekte. In: Susanne BĂŒhrer Martina Schraudner (Hrsg.): Gender-Aspekte in der Forschung: Wie können Gender-Aspekte in Forschungsvorhaben erkannt und bewertet werden? Fraunhofer-Institut fĂŒr System- und Innovationsforschung, Karlsruhe 2006, S. 170â174.
cite-note-1414. â Red-inlove: Der Gender Data Gap im MobilitĂ€tsbereich. In: Gerecht Mobil. 21. Mai 2021, abgerufen am 17. MĂ€rz 2023 (deutsch).
cite-note-3-1515. â Tanu Priya Uteng, Hilda RĂžmer Christensen, Lena Levin: Gendering Smart Mobilities. Routledge, 2019, ISBN 978-0-429-88212-8 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-4-1616. â Bente Knoll: Bericht: Gender Gap im Verkehrs- und MobilitĂ€tsbereich. In: BĂŒro fĂŒr nachhaltige Kompetenz B-NK GmbH. 1. Dezember 2008, abgerufen am 17. MĂ€rz 2023 (österreichisches Deutsch).
cite-note-1717. â Laetitia Gauvin, Michele Tizzoni, Simone Piaggesi, Andrew Young, Natalia Adler, Stefaan Verhulst, Leo Ferres, Ciro Cattuto: Gender gaps in urban mobility. In: Humanities and Social Sciences Communications. Band 7, Nr. 1, 17. Juni 2020, ISSN 2662-9992, S. 2, doi:10.1057/s41599-020-0500-x.
cite-note-1818. â Ann-Kathrin Bersch, Lena Osswald: An alle gedacht?! Frauen, Gender, MobilitĂ€t - Wie kommen wir aus der Debatte in die Umsetzung? Nr. 2021 (3). IVP-Discussion Paper, 2021 (econstor.eu [abgerufen am 17. MĂ€rz 2023]).
cite-note-1919. â Claudia Nobis, Tobias Kuhnimhof: MobilitĂ€t in Deutschland â MiD Ergebnisbericht. Studie von infas, DLR, IVT und infas 360. Hrsg.: Bundesministers fĂŒr Verkehr und digitale Infrastruktur. FE-Nr. 70.904/15. Bonn / Berlin 2018, S. 52.
cite-note-2020. â Ariadne Baskin, Leonie Guskowski: Bridging the gender data divide in African cities. In: Internationales Verkehrswesen. Jg. 73, Nr. 3, 2021, S. 57 (englisch, transformative-mobility.org [PDF]).
cite-note-2121. â Viviane Weinmann: The Gender Mobility Data Gap. In: Internationales Verkehrswesen. Jg. 75, Nr. 1, 2023, S. 12.
cite-note-2222. â Katie J. Parnell, Kiome A. Pope, Sophie Hart, Erinn Sturgess, Rachel Hayward, Pauline Leonard, Kirsten Madeira-Revell: âItâs a manâs worldâ: a gender-equitable scoping review of gender, transportation, and work. In: Ergonomics. Band 65, Nr. 11, 2. November 2022, ISSN 0014-0139, S. 1537â1553, doi:10.1080/00140139.2022.2070662 (englisch).
cite-note-2323. â Bundesministerium fĂŒr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (2017): Der Zukunftsvertrag fĂŒr die Welt. Die Agenda 2030 fĂŒr nachhaltige Entwicklung. (PDF) Abgerufen am 14. Juli 2020.